Aktuelles aus dem Kiez

SPD-Fraktion fordert Wohnungsbau auf landeseigenen Flächen am Südkreuz

16.03.2017 | Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die BVV Tempehof-Schöneberg, dass die derzeit von den Berliner Wasserbetrieben und den Berliner Stadtreinigungsbetrieben belegten landeseigenen Flächen Werner-Voß-Damm 51-57 (BWB) und Tempelhofer Weg 32-38 (BSR) für dringend benötigten Wohnungsbau, die Ansiedlung von Dienstleistung und Einzelhandel sowie öffentliche Infrastruktureinrichtungen aktiviert werden sollen.Weiterlesen

Cinema Rouge: „Hidden Figures“

Cinema Rouge im Xenon-Kino
01.03.2017 | Anlässlich des Equal Pay Day lädt die SPD Schöneberg am Samstag, 18. März 2017 um 13.00 Uhr zum Kinobesuch ins Xenon-Kino, Kolonnenstr. 5, ein. Im Rahmen unserer Reihe CINÉMA ROUGE zeigen wir den Film „HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN“ an. Erzählt wird die wahre Geschichte dreier afroamerikanischer Mathematikerinnen, die zu Beginn der 1960er-Jahre maßgeblich an den NASA-Raumfahrtprogrammen Mercury und Apollo beteiligt waren und für die Überwindung von Geschlechter- und Rassengrenzen kämpften. Derya Cağlar , Sprecherin für Gleichstellungspolitik der SPD-Fraktion im Berliner...Weiterlesen

Die Basis ist gefragt

Die Unterlagen zur Mitgliederbefragung
20.02.2017 | Wer wird bei der Bundestagswahl Direktkandidatin oder Direktkandidat der SPD in Tempelhof-Schöneberg? Über diese Frage entscheiden derzeit 2.167 SPD-Mitglieder im Bezirk. 526 davon gehören der Abteilung Schöneberg an.Weiterlesen

500 für Schöneberg

500 für Schöneberg - dieses Ziel wurde jetzt schnell erreicht.
500 für Schöneberg - dieses Ziel wurde jetzt schnell erreicht.
01.02.2017 | Es ist gerade ein paar Wochen her, dass sich rund 30 engagierte Mitglieder der SPD Schöneberg zu einem Workshop trafen. Die Abgeordnetenhauswahl lag vier Wochen zurück, und die Enttäuschung, den Wahlkreis trotz eines unglaublichen Einsatzes der Kandidatin Anett Seltz und vieler Genossinnen und Genossen knapp verloren zu haben, saß noch tief. Trotzdem ging der Blick nach vorne – nicht zuletzt, weil das Leben für die Menschen im Kiez weitergeht und die Aufgaben auch nach einer Wahl buchstäblich auf der Straße liegen.Weiterlesen