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Schöneberg soll „Haus der Jugend“ bekommen!

Der Jugendhilfeausschuss hat einmütig beschlossen, dass das „Haus der Jugend“ in Schöneberg kommen soll. Die Bezirksverordnetenversammlung entscheidet darüber am Mittwoch abschließend.


Bereits 2018 hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Christoph Götz-Geene, den Vorschlag für ein „Haus der Jugend“ inSchöneberg unterbreitet: Ein eigenständiger, attraktiver und dauerhaft abgesicherter Standort für Jugendfreizeit und Jugendhilfe, der die bestehenden Einrichtungen sinnvoll ergänzt.


Der Jugendhilfeausschuss hat sich dieser Forderung nun angeschlossen und favorisiert den Standort am Tempelhofer Weg 64, der bisherigen Vorhaltefläche für die nun nicht mehr benötigte Erschließungsstraße für den EUREF-Campus.


Christoph Götz-Geene, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion:


„So kann statt einer Straße ein Ort für junge Menschen im Bezirk entstehen. Die Fläche wird gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt und kann zu einem Haus derJugend in Schöneberg entwickelt werden.“

Kevon Kühnert, Jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg:


„Mit einem Haus der Jugend als dauerhaft gesichertem Standortwollen wir ein wohnortnahes Angebot für die Schöneberger Insel und die Schöneberger Linse etablieren sowie Platz für Angebote schaffen, die in kleineren Einrichtungen nicht geleistet werden können. Durch seine zentrale und verkehrsgünstige Lagefür Jugendliche aus dem gesamten Bezirk würde sich der Tempelhofer Weg 64 nach unserer Auffassung besonders gut als Standort eignen. Wir wollen dieses Projekt nun mit Nachdruck vorantreiben, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.“



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