Schöneberg soll Haus der Jugend bekommen!

29.10.2019 |

Jugendhilfeausschuss beschließt einmütig: das „Haus der Jugend“ in Schöne-berg wird kommen! In seiner letzten Sitzung am hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung eines neu-en „Haus der Jugend“ beschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung entschei-det darüber am Mittwoch abschließend.Bereits 2018 hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Christoph Götz-Geene, den Vorschlag für ein Haus der Jugend inSchöneberg unterbreitet: Ein eigenständiger, attraktiver und dauerhaft abgesi-cherter Standort für Jugendfreizeit und Jugendhilfe, der die bestehenden Einrich-tungen sinnvoll ergänzt. Der Jugendhilfeausschuss hat sich dieser Forderung nun angeschlossen und favori-siert den Standort am Tempelhofer Weg 64, der bisherigen Vorhaltefläche für die nunnicht mehr benötigte Erschließungsstraße für den EUREF-Campus. „So kann statt einer Straße ein Ort für junge Menschen im Bezirk entstehen. Die Flä-che wird gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt und kann zu einem Haus derJugend in Schöneberg entwickelt werden“, erklärt Christoph Götz-Geene. Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, KevinKühnert, ergänzt: „Mit einem Haus der Jugend als dauerhaft gesichertem Standortwollen wir ein wohnortnahes Angebot für die Schöneberger Insel und die Schöneber-ger Linse etablieren sowie Platz für Angebote schaffen, die in kleineren Einrichtun-gen nicht geleistet werden können. Durch seine zentrale und verkehrsgünstige Lagefür Jugendliche aus dem gesamten Bezirk würde sich der Tempelhofer Weg 64 nachunserer Auffassung besonders gut als Standort eignen. Wir wollen dieses Projektnun mit Nachdruck vorantreiben, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.“Jugendhilfeausschuss beschließt einmütig: das „Haus der Jugend“ in Schöne-berg wird kommen! In seiner letzten Sitzung am hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung eines neu-en „Haus der Jugend“ beschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung entschei-det darüber am Mittwoch abschließend.Bereits 2018 hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Christoph Götz-Geene, den Vorschlag für ein Haus der Jugend inSchöneberg unterbreitet: Ein eigenständiger, attraktiver und dauerhaft abgesi-cherter Standort für Jugendfreizeit und Jugendhilfe, der die bestehenden Einrich-tungen sinnvoll ergänzt. Der Jugendhilfeausschuss hat sich dieser Forderung nun angeschlossen und favori-siert den Standort am Tempelhofer Weg 64, der bisherigen Vorhaltefläche für die nunnicht mehr benötigte Erschließungsstraße für den EUREF-Campus. „So kann statt einer Straße ein Ort für junge Menschen im Bezirk entstehen. Die Flä-che wird gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt und kann zu einem Haus derJugend in Schöneberg entwickelt werden“, erklärt Christoph Götz-Geene. Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, KevinKühnert, ergänzt: „Mit einem Haus der Jugend als dauerhaft gesichertem Standortwollen wir ein wohnortnahes Angebot für die Schöneberger Insel und die Schöneber-ger Linse etablieren sowie Platz für Angebote schaffen, die in kleineren Einrichtun-gen nicht geleistet werden können. Durch seine zentrale und verkehrsgünstige Lagefür Jugendliche aus dem gesamten Bezirk würde sich der Tempelhofer Weg 64 nachunserer Auffassung besonders gut als Standort eignen. Wir wollen dieses Projektnun mit Nachdruck vorantreiben, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.“

In seiner letzten Sitzung am hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung eines neuen „Haus der Jugend“ beschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung entscheidet darüber am Mittwoch abschließend.

Bereits 2018 hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Christoph Götz-Geene, den Vorschlag für ein Haus der Jugend in Schöneberg unterbreitet: Ein eigenständiger, attraktiver und dauerhaft abgesicherter Standort für Jugendfreizeit und Jugendhilfe, der die bestehenden Einrichtungen sinnvoll ergänzt.

Der Jugendhilfeausschuss hat sich dieser Forderung nun angeschlossen und favorisiert den Standort am Tempelhofer Weg 64, der bisherigen Vorhaltefläche für die nun nicht mehr benötigte Erschließungsstraße für den EUREF-Campus.

„So kann statt einer Straße ein Ort für junge Menschen im Bezirk entstehen. Die Fläche wird gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt und kann zu einem Haus der Jugend in Schöneberg entwickelt werden“, erklärt Christoph Götz-Geene.

Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Kevin Kühnert, ergänzt: „Mit einem Haus der Jugend als dauerhaft gesichertem Standort wollen wir ein wohnortnahes Angebot für die Schöneberger Insel und die Schöneberger Linse etablieren sowie Platz für Angebote schaffen, die in kleineren Einrichtungen nicht geleistet werden können. Durch seine zentrale und verkehrsgünstige Lage für Jugendliche aus dem gesamten Bezirk würde sich der Tempelhofer Weg 64 nach unserer Auffassung besonders gut als Standort eignen. Wir wollen dieses Projekt nun mit Nachdruck vorantreiben, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.“