500 für Schöneberg

500 für Schöneberg - dieses Ziel wurde jetzt schnell erreicht.
500 für Schöneberg - dieses Ziel wurde jetzt schnell erreicht.
01.02.2017 |

Es ist gerade ein paar Wochen her, dass sich rund 30 engagierte Mitglieder der SPD Schöneberg zu einem Workshop trafen. Die Abgeordnetenhauswahl lag vier Wochen zurück, und die Enttäuschung, den Wahlkreis trotz eines unglaublichen Einsatzes der Kandidatin Anett Seltz und vieler Genossinnen und Genossen knapp verloren zu haben, saß noch tief.

Trotzdem ging der Blick nach vorne – nicht zuletzt, weil das Leben für die Menschen im Kiez weitergeht und die Aufgaben auch nach einer Wahl buchstäblich auf der Straße liegen.

Die SPD Schöneberg gilt als besonders mitgliederorientiert und sehr aktiv auf der Straße – nicht ohne Grund war sie deshalb schon seit längerem mit rund 480 Mitgliedern der größte Ortsverein in Berlin (wo diese kleinste Organisationseinheit der SPD „Abteilung“ heißt) – und unter den „Top 10“ bundesweit. Trotzdem galt es, noch mehr Menschen für die Partei und die Arbeit in den Kiezen zu gewinnen: „500 für Schöneberg“ lautete das im Workshop gesteckte Ziel. Neue Konzepte und Möglichkeiten der Ansprache und des Mitmachens wurden entwickelt – und im neuen Jahr sollte damit durchgestartet werden.

Doch jetzt ging alles viel schneller: Die Amtsübernahme des neuen amerikanischen Präsidenten war bereits einigen Menschen Grund genug, sich zu Werten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu bekennen und in die SPD einzutreten. Doch mit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten und Vorsitzenden der SPD startete eine lange nicht dagewesene Eintrittswelle – auch in Schöneberg. Allein im Januar gab es 21 Neueintritte - und so wurde schon im ersten Monat des Jahres die selbst gesetzte Marke von 500 Mitgliedern überschritten.

Besonders erfreulich: Die Neuen kommen „mitten aus dem Leben“ – Menschen unterschiedlichen Alters und mit den verschiedensten Berufen. Das ist die beste Grundlage für eine konkrete und erfolgreiche politische Arbeit. Schließlich hat die SPD Schöneberg den Anspruch, als größte Bürgerinitiative vor Ort auch die erste Anspechpartnerin für die Menschen zu sein, wenn es um Wünsche, Problemlösungen oder Ideen für unsere Kieze geht.

Wir freuen uns auf die vielen tollen Menschen, die jetzt gemeinsam mit uns für lebens- und liebenswerte Schöneberger Kieze und eine gerechte und solidarische Gesellschaft eintreten – und für eine starke SPD und einen sozialdemokratischen Bundeskanzler Martin Schulz nach der Bundestagswahl am 24. September.

Wer auch mit dabei sein will: In die SPD einzutreten ist ganz einfach – am besten über das Online-Formular. Und das kann sich sofort lohnen: Ab Mitte Februar wird über die Direktkandidatur für den Bundestagswahlkreis Tempelhof-Schöneberg entschieden. Die Mitglieder der SPD im Bezirk werden hierzu direkt befragt, um eine Vorauswahl aus den drei kandidierenden Genossinnen und Genossen zu treffen. Wer also schnell ist, kann gleich zu Beginn der Mitgliedschaft eine wichtige Entscheidung mit treffen. Mehr Informationen zur Kandidatenwahl gibt es hier.